Aktuelles aus dem Zoo

25.05.2021

Ein Hilfsprojekt von: Zoofreunde Dortmund e. V., Dortmund

Fenneks oder Wüstenfüchse sind mit ihren großen Ohren und Augen eine für das Publikum sehr ansprechende Tierart. Auf der einen Seite sind sie die kleinsten Hundeartigen der Welt, auf der anderen Seite haben sie mit ihren sehr großen Ohren das größte Ohr-Körpergröße-Verhältnis. Fenneks sind aufgrund ihres Aussehens attraktiv und werden schnell Besucherlieblinge. In NRW hält kein Zoo Fenneks. Der Zoo Dortmund will Fenneks anschaffen und erhält damit ein Alleinstellungsmerkmal. Die Zoofreunde Dortmund unterstützen den Zoo bei der Errichtung der Anlage.

Spenden können Sie über das folgende Spendenportal entrichten:

Spendenplattform Fenneks

Vielen Dank

Ihre Zoofreunde Dortmund e.V.



24.05.2021

Orang-Utan Toba im Zoo Dortmund verstorben

Orang-Utan-Weibchen Toba ist tot: Das 27 Jahre alte Tier starb am 11. Mai im Zoo Dortmund. Bei einer tierärztlichen Untersuchung war es während einer Inhalationsnarkose zum plötzlichen Tod des Sumatra-Orang-Utans durch Atemstillstand und Herzkreislaufversagen gekommen. Mehr als 30 Minuten lang kämpften die Zootierärztinnen Dr. Christine Osmann und Johanna Steinecker-Quast um das Leben des Menschenaffen.



21.04.2021

Zweite Giraffe im Zoo Dortmund eingetroffen

Mit der zweijährigen Penda ist am Montag, den 19. April 2021, eine weitere neue Giraffe im Zoo Dortmund eingetroffen. Die junge Kuh zog aus dem Zoo Basel, wo sie am 22. Dezember 2018 zur Welt kam, nach Dortmund. In Dortmund gesellt sie sich künftig zu der ebenfalls erst kürzlich eingetroffenen Giraffenkuh Maoli und dem gebürtigen Dortmunder Giraffenbullen Zikomo.


24.03.2021

Spontaner Darmverschluss:
Untersuchungsergebnisse zum Tod von Nashorn-Jungtier Willi

Dem Zoo Dortmund liegen nun die vorläufigen Ergebnisse der pathologischen Untersuchung von Nashorn-Jungtier Willi vor. Willi war überraschend am Nachmittag des 22. März an kolikartigen Bauchschmerzen erkrankt, in deren Verlauf sich sehr schnell eine lebensbedrohliche Situation einstellte.

Im Lauf der späten Nacht zeichnete sich ab, dass das junge Breitmaulnashorn den Kampf um sein Leben verlieren würde – trotz zehnstündiger intensiver tiermedizinischer Behandlung durch die beiden Zootierärztinnen, Dr. Christine Osmann und Johanna Steinecker-Quast. Daher entschlossen die Zootierärztinnen gemeinsam mit dem zuständigen Tierpfleger-Team, das junge Breitmaulnashorn von seinen Schmerzen zu erlösen und Willi einzuschläfern.


23.03.2021

Große Trauer im Zoo Dortmund:
Nashorn-Nachwuchs Willi gestorben

Er wurde nur gut ein Jahr alt: Im Zoo Dortmund ist in der Nacht zu Dienstag Nashorn-Nachwuchs „Willi“ gestorben. Das Breitmaulnashorn musste gegen 2 Uhr von der Zoo-Tierärztin eingeschläfert werden, nachdem es am Nachmittag kolikartige Bauchschmerzen bekommen hatte, in deren Verlauf sich schnell eine lebensbedrohliche Situation einstellte.


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