Aktuelles aus dem Zoo

18.08.2020

Oncilla-Weibchen im Zoo Dortmund geboren

Im Zoo Dortmund wurde am 19. Mai ein weiblicher Oncilla geboren. Die junge Katze hat sich bisher gut entwickelt und die ersten Wochen ihres Lebens zusammen mit ihrer Mutter in einem Unterschlupf verbracht. Mittlerweile unternimmt das Jungtier immer häufiger Ausflüge auf die Außenanlage, bei denen sie mit etwas Glück von den Besucher*innen beobachtet werden kann.

13.08.2020

Zoo Dortmund gelingt erstmals Nachzucht eines Brillenkauzes

Zuchterfolg im Zoo Dortmund: Dort wächst derzeit ein Brillenkauz heran, der am 1. Juni geschlüpft ist. Die junge Eule verbrachte die ersten Wochen ihres Lebens in einem Nistkasten, aus dem sie mittlerweile regelmäßig Ausflüge in den Innenbereich des Geheges unternimmt. Auf die Außenanlage hat die Jungeule sich bisher aber noch nicht gewagt, so dass sie für Besucher*innen des Zoos noch nicht zu sehen ist.

07.08.2020

Zoo-Besuch wieder ohne Online-Reservierung möglich –
Erdmännchen-Nachwuchs im Giraffenhaus

Der Besuch im Zoo Dortmund ist ab Mittwoch, 12. August wieder spontan möglich: Mit dem Ende der Sommerferien müssen Tickets nicht mehr vorab online reserviert werden. Die Eintrittskarten können dann wie gewohnt an der Kasse am Haupteingang (Mergelteichstraße 80) gekauft werden. Der Nebeneingang an der Zillestraße bleibt weiterhin geschlossen.

06.08.2020

Nashorn Willi als „Smart Rhino“-Maskottchen

Nashorn Willi und Smart Rhino? Geht das? Natürlich geht das: Willi ist das smarte Rhino.

Willi ist der Star im Zoo Dortmund – populär und quirlig. Willi ist Symbol für die Zukunft der Nashornhaltung im Zoo Dortmund und ein wichtiger Sympathieträger für die Zukunft der vom Aussterben bedrohten Nashörner der Welt.



30.07.2020

Giraffe Gambela musste im Zoo Dortmund eingeschläfert werden

Leider musste am 30. Juli die Angola-Giraffe Gambela im Zoo eingeschläfert werden. Diese für das gesamte Zoo-Team schwere Entscheidung war unumgänglich, um dem Tier unausweichliche Leiden und Schmerzen zu ersparen.

Der „alten Dame“ Gambela fiel in den letzten Wochen das Laufen und Stehen zunehmend schwer. Bedingt durch ihr verkürztes rechtes Hinterbein konnte sie nur noch mit Anstrengung und unter Schmerzen ihre Bewegungen ausbalancieren. Somit bestand zunehmend die Gefahr, dass die 23-jährige Giraffe aus dem Gleichgewicht geraten und stürzen könnte. Möglich wäre es auch gewesen, dass sie aus einer Liegeposition nicht mehr hätte aufstehen können – das würde bei einer Giraffe schnell zu einem Kreislaufzusammenbruch führen.

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