Aktuelles aus dem Zoo

20.02.2020

Das Känguru ist das Maskottchen der Dortmunder Stadt- und Landesbibliothek: Im Kinder- und Jugendbereich begegnet es dem Lese-Nachwuchs überall. Deshalb sammelten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt- und Landesbibliothek bereits zum fünften Mal auf ihrer Weihnachtsfeier für ihre Patenschaft für ein Rotes Riesenkänguru im Zoo und konnten diese so um ein weiteres Jahr verlängern.

18.02.2020

Der Valentinstag ist erst ein paar Tage her und schon sind die Nachwehen dieses Tages zu erkennen, denn die Humboldtpinguine im Zoo Dortmund sitzen schon auf ihren Eiern. Für die Pinguine ist dies schon ihre zweite Brut in der Saison, jedoch ist diese schon etwas früher als gedacht. Da alle Pinguine auf der Südhalbkugel leben, brüten diese im Winter. In ihren Köpfen wäre es schließlich Sommer und deshalb ideale Aufzuchtbedingungen. In unseren Breiten gelingt die Naturbrut jedoch auch im Winter, solange es nicht allzu viel Minusgrade gibt.

 

09.02.2020
Fenneks oder Wüstenfüchse sind Tiere der Superlative. Auf der einen Seite sind sie die kleinsten Hundeartigen der Welt, auf der anderen Seite haben sie mit ihren sehr großen Ohren das größte Ohr-Körpergröße-Verhältnis. Fenneks sind aufgrund ihres Aussehens attraktiv und werden schnell Besucherlieblinge.

In NRW hält kein Zoo Fenneks, der Zoo Dortmund will Fenneks anschaffen und erhält damit ein Alleinstellungsmerkmal. Die Zoofreunde Dortmund unterstützen den Zoo bei der Einrichtung der Anlage.

Spenden können Sie über das folgende Spendenportal entrichten:
04.02.2020

Lange habe sich Besucher gefragt, was eigentlich in der Vitrine des Nashornhauses gebaut wird. Früher war darin ein ausgestopfter Elefant zu sehen, welcher eine Leihgabe des Museums für Naturkunde Dortmund war. Da man jedoch gerne lebende Tiere darin ausstellen wollte, wurde die Vitrine aufwändig renoviert. Das Projekt trägt den Titel „Skopionarium“ und ist ein Gemeinschaftsprojekt der Tierpfleger, Gärtner und Handwerker des Zoo Dortmund.

Zukünftig ist in dem Ausschnitt einer afrikanischen Landschaft eine Gruppe Kaiserskorpione (Pandinus imperator) zuhause. Diese Skorpionart ist wohl einer der größten Skorpione der Erde. Mit einer Länge von rund 20 cm und einem Gewicht um die 30 g ist dieses Spinnentier ein wahrer Koloss und passt damit sehr gut zu den Breitmaulnashörnern, welche die schwersten Tiere im Zoo Dortmund sind. Angst vor diesen Skorpionen muss man jedoch nicht kriegen, denn das Gift ist für Menschen ungefährlich. Nur die kräftigen Scheren können gut zwicken.

03.02.2020

Heute wird der Verein 70 Jahre alt

Schon am 26. Januar 1950 wurde zum ersten Mal öffentlich verlautbart, dass es Bestrebungen gibt, einen Zoo im Nachkriegs-Dortmund zu errichten und durch einen Verein zu unterhalten. Im Früjahr 1950 sollte es losgehen.

Für das Bauprojekt stellte die Stadt Dortmund ein etwa 3 ha großes Gelände zur Verfügung, da ein Zoologischer Garten den schon vorhandenen Botanischen Garten sehr gut ergänzen würde.

So gründete sich am 03. Februar 1950 der Förderverein des Zoo Dortmund - die Zoofreunde Dortmund e.V., damals Zoogesellschaft Dortmund e.V. - mit den Vorsitzenden Dr. Ferdinand Marx und Dr. Hermann Scholtz. Die Zahl der Mitglieder wuchs schon nach wenigen Tagen auf 200.

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